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Dr Stephen Games

I'm interested in the evolution of the Bauhaus in Germany, and I want to know more. How did Bauhäusler reassert themselves after the war? Were they still recognisable as working in the Bauhaus format, or had their ideas moved on? And to what extent were other architects and designers (and artists) doing the same kind of stuff in Germany as Bauhäusler were doing, either before or after the war? Can one tell the difference between the work of those who had studied at the Bauhaus and those who hadn't? Also, what is known about how Bauhaus ideas were promoted overseas. We know about the activities of Gropius, Mies, Breuer, Albers and others, but what is known about those of their students who had to leave Germany and find new lives elsewhere? Did they continue the ethos of Gropius (or Itten, or Albers, or Meyer) or did they acclimatise themselves to their new surroundings - and, again, is their work and their experience radically different from that of others who also had to leave Germany but had been trained in other institutions?

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ar Kumar

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nkar Kumar

As healthful as superfoods might be, the use of the term is largely a marketing tool.

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One could just as easily include green tea, coffee, dark chocolate, yogurt, and olives to the superfood list for a variety of reasons mentioned above.
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Igor

Schade das man nirgendwo auf der Seite Preise findet für Eintritt oder Ermäßigung usw
Wäre vorher gut zu wissen

Lars Christian Lerchenberger

Das Haus ist sehr schön renoviert. Hat uns gut gefallen. lg

Gunter Schulz

War zusammen mit meiner Frau gestern Ihr Haus, samt Ausstellung DDR-Grafik, besichtigen. Meine Hochachtung für den Wiederaufbau des Objektes und dem Zeigen der hervorragenden Exponate. Als ein hier sozialisierter, der Kunst nahe stehender Industriedesigner, glaube ich den hohen ideellen Wert des Vorhabens einschätzen zu können. Der Fam. Sabine. und P. Tauscher gilt dabei gewiss ein besonderer Dank.
Weiterhin ein offenes funktionierendes Haus wünscht

Gunter Schulz

Inhaber Designoffice IN-DESIGN
Hohensteiner Str. 12
09117 Chemnitz
Tel.: 0371/853204

admin

Lieber Herr Dr. Kielstein,
im Namen des Landesverbandes des BDB und des Netzwerk Architekten des BDB darf ich mich überaus herzlich dafür bedanken, dass wir bei Ihrer Gattin und Ihnen zu Gast sein durften.
Sie haben uns allen einen eindrucksvollen Tag beschert, dessen Erlebnisse wir nicht nur gern in unserer Erinnerung behalten sondern auch an viele Menschen weitertragen werden. Es ist ein besonderes Glück für uns alle gewesen, etwas von dem zu erfahren, was Sie bewegt und wofür Sie und Ihre Frau sich schon über viele Jahre engagieren. Diesem Bemühen gehört unsere Hochachtung!
Ich spreche sicherlich im Namen aller Kolleginnen und Kollegen, wenn ich anmerke, dass wir auf Verbandsebene Ihnen gern die uns mögliche, berufspolitische Unterstützung für ihre gegenwärtigen Projekte geben wollen. Bitte teilen Sie uns mit, an welcher Stelle unsere Stimme hilfreich sein könnte.
Sehr herzlich grüßt sie beide
Ihr
Uwe Thal
Dipl.-Ing. Architekt BDB
Architekturbüro Thal

Sabine Lauxen

Sehr geehrte Frau Kielstein, sehr geehrter Herr Kielstein,

wie Sie sicherlich wissen, ist eine der Töchter von Paul Schulenburg mit Ihrem jüdischen Mann nach Brasilien ausgewandert. Wir haben Sie dort kennengelernt und hatten engen Kontakt, Sie hat viel von ihrem Haus in Gera, von den Reisen mit dem Vater und er Textilfabrik erzählt. Wenn Sie Interesse an ein paar Geschichten aus dieser Zeit der Kinder haben, melden Sie sich doch bei mir. Mit freundlichen grüßen Sabine Lauxen

DJ Berlin

es war sehr schön bei euch ... weiterhin viel Erfolg

Cornelia Ocker

Liebe Besitzer,

ich habe am Sonntag Ihr Haus besucht und mittlerweile auch das lila Heft über die Renovierung gelesen. Auf diesem Wege möchte ich Ihnen sagen, wie beeindruckt ich von Ihrem Engagement, Ihrem finanziellem Einsatz und Ihrem Durchhaltevermögen und Fingerspitzengefühl bei der Renovierung bin.

Schön, dass es Leute wie Sie gibt! Alles Gute für Ihre Zukunft! Cornelia Ocker

admin

Liebe Freunde von Haus Schulenburg,
prima Ausstellungsstart: unsere Newcomerin Heidrun Feistner ist mit ihrer ersten Ausstellung sehr erfolgreich. Wir sind überrascht von den überaus positiven Reaktionen, die sowohl die Künstlerin als auch uns per Mail erreichen. Mit einigen Ausschnitten aus den Nachrichten möchten wir Sie natürlich auch neugierig machen. Besuchen Sie uns!

Sehr geehrte Frau Feistner, kürzlich sahen mein Mann und ich Arbeiten von Ihnen in Gera im Schulenburg Haus und waren beide äußerst begeistert über die sparsame und so emotionale Formgebung Ihrer Plastiken. Dazu noch der schöne „Rahmen“ des eleganten Hauses, in dem Ihre Figuren wie seltsame Tänzerinnen zu schweben schienen.
Für dieses wunderbare Erlebnis möchten wir Ihnen danken. Sollte sich eine Berliner Ausstellung ankündigen, wären wir über eine Information dankbar.
Ihnen weiterhin Ideen, Freude und Erfolg bei Ihrer wunderbaren Arbeit.
Astrid Kuhlmey und Ulrich Beck

Ihre Engel der Geschichte, in denen ich mit spontaner Begeisterung geblättert habe, überzeugen in jeder Stufe von Engel 1 – 7 und 8. Sie sehen sie als Boten (angeli) der Kunst aus Atlantis, in der sie beheimatet sind, wunderbar diese Motivation!
Für Ihre 1. Ausstellung in Gera in Haus Schulenburg wünsche ich Ihnen großen Erfolg!
Prof. Dr. Tilo Brandis
(Leiter der Handschriftenabteilung der Staatsbibliothek zu Berlin a.D.)

„Atlantis“ hat bei uns einen ganz wichtigen Platz gefunden. Er steht bei oder neben der Alten Madonna, die meine Frau von ihren Eltern geerbt hat. Und ihn begleitet eine jahrhundertealte Porzellanfigur aus Schweden… Eine Figur, die mich mein Leben lang begleitete und die ein sehr wichtiges Bindeglied in die Vergangenheit für mich ist. Und „Atlantis“ hat die innere Kraft als sichtbares Unikat einen eigenen Raum neben den anderen beiden Figuren zu besetzen.
Aber sehen Sie es sich selbst an, der Kaffee wartet…
Mögen Ihre Werke die Anerkennung finden, die sie dank ihrer inneren Kraft, der Schönheit ihres Ausdrucks und der in ihnen ruhenden inneren Werte verdient haben.
Dr. Olaf Hahl, Berlin
(Kunstfreund und Sammler)

Sie (die kleine Bronze „Erinnerung an Ägypten“, Anm. Red.) ist angekommen, und sie ist wirklich wunderschön, noch schöner als auf den Fotos. Ich bin ganz begeistert.
Carola Pohlmann

Liebe Frau Feistner, wir waren Gäste in Ihrer Sonderführung und sind begeistert von Ihren Arbeiten. Viel Glück für die Zukunft und vielleicht finden Sie Zeit für eine weitere Ausstellung. Wir würden uns freuen.
Simone und Stefan Klebich aus Leipzig

Gelungene Aussstellung einer neuen Künstlerin. Wir hoffen auf Mehr von Ihnen und freuen uns auf die Ankunft "unseres Engels".
Sibylle aus Jena

Crane und Feistner, gewagt, aber gelungen. Glückwunsch an Heidrun Feistner und Dr. Volker Kielstein.
Bernd Samke aus Berlin

Karin Horn

Meine Enkelkinder studieren in Gera, bei der Anfahrt fuhren wir direkt an der schönen Villa Schulenburg vorbei,

spontan hielten wir und entdeckten die wunderbar restaurierte Villa, bis ins Detail mit Originalmöbeln ausgestattet
was für eine Freude!
Korbmöbel hatten wir bisher bei Henry van de Velde noch nirgends gesehen.
Wir hielten uns lange auf und freuen uns auf den Sommer um dann den schönen Park zu genießen. Schön wäre es im Haus bis ganz nach oben gehen zu können, es gab so viel zu sehen, zu lesen und zu erkunden.
Eine Bereicherung und Freude für die gesamte Familie 3 Generationen!!!
Vielen Dank Karin Horn

Hela Berger

Sehr geehrte Damen und Herren,
eine Radtour durch Thüringen führte uns auch nach Gera. Dort besuchten wir das wunderbar restaurierte Haus Schulenburg. Ein großer Verdienst von Rita und Volker Kielstein - verdient wurde ihnen der Thüringer Denkmalschutzpreis verliehen.
Gerne würde ich noch mehr über die Familie Schulenburg erfahren. Haben die Nachkommen von Paul Schulenburg nach der Enteignung 1946 noch weiter in Gera gelebt? Wo kann ich darüber Informationen finden?
Beste Grüße
Hela Berger
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Winfried Winnicke

Sehr geehrte Frau Prof. Kielstein, sehr geehrter Herr Dr. Kielstein,

Anläßlich meines Besuches in Gera habe ich Ihr mit großem Engagement sehr liebevoll restauriertes Haus besichtigt.
Seien Sie bitte nicht böse, wenn ich trotzdem eine Kritik anbringen möchte.
Als Keramiksammler und Kunsthistoriker fiel mir auf, daß Sie neben einer Reihe von Gefäßen von Fischer u.ä., (der ja erst 1919 nach Bürgel kam und van de Velde nicht kannte, möglicherweise aber einige seiner Formen in dem von ihm übernommenen Betrieb von Eberstein7hohenstein weiterproduzierte), auch zwei Arbeiten haben, die mit van de Velde in keinerlei Zusammenhang zu bringen sind. Ausgerechnet an prominenter Stelle in der Vorhalle zeigen sie zwei größere Vasen, von denen ich die linksstehende nach Ilsenburg im Harz (Fa.Karl Schomburg) bzw, die rechte zur Fa.Julius Paul in Bunzlau verorten würde. Allerdings hat auch Dr.Häder in der Dornburger van de Velde Ausstellung versehentlich eine Ilsenburger Vase als Bürgeler ausgestellt, Die Ilsenburger Laufglasuren haben einen braunen Scherben, die Bunzlauer einen fast weißen, während der Bürgeler gelblich-beigefarben ist. Natürlich habe ich ihre Vasen nicht berührt, aber wenn Sie die Standringe betrachten, müßte sich das Problem klären lassen.
Seit etwa 30 Jahren sammele ich deutsche Keramik der 1.Hälfte des 20.Jhds, u.a. auch Bürgeler Arbeiten. Von den etwa 1100 Stücken meiner Thüringensammlung befinden sich inzwischen etwa 800 in Bürgeler und Geraer Museumsbesitz. Einige Entwürfe van de Veldes und seiner Schüler aus meinem verbliebenen Sammlungsbestand konnte ich im November in der Thüringer Landesvertretung in Berlin zeigen.
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Winnicke